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B@dler
Es war 2004 bei einem ihrer schon fast legendären „Pickup live aus dem Wohnzimmer“-Konzerten. Man lud sich wie immer einige musikalische Gäste ein. Dieses mal waren neben den Pickups Martin Eisen am Akkordeon und Marco Sperling an den Percussions als „Zugabe“ zu hören. Das Programm bestand aus einem Querschnitt der beiden Studiowerke „Destination“ und „B“ wie Capital B oder Steady Rollin Man, Traditionals und Bluesklassikern z.B. Hey Hey und Sweet Home Chicago, faszinierenden Improvisationen (Mulder&Scully) und neuen Eigenkompositionen wie Mr. Shoeshine. Angetrieben von einem fantastischen Publikum gelang es die knisternde, intensive Stimmung auf CD zu bannen und jedem Musikfan, der dieses Konzert nicht live erleben konnte, die Möglichkeit zu geben, dieses Erlebnis ins eigene Wohnzimmer zu holen.
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B
Mit dieser Scheibe gelang der Band eine Verbindung von traditionellem Old-School-Blues und modernen Sounds. Zwei Songs präsentieren sich im klassischen Blues-Duo. Verstärkt durch Gernot P. am Bass, spannt sich dann ein Bogen zwischen purem New-Orleans-Sound und groovigem Chicago-Blues. Von mitreissenden Interpretationen bekannter Blues-Standards bis zu feinfühligen Grooves, inhaltliche Schwer- punkte der Musiker werden musikalisch treffend umgesetzt. Lassen den Zuhörer erleben..... Neben Lars Nippa's stimmgewaltiger Röhre bringen Gitte Lindmaier zusammen mit Sandie Wollasch ( Ex- Six Was Nine, Tap Two u.a.) ganz besonders bei "Can´t hold out" - "the black female voices" zur vollen Geltung.
Die Vielfalt der Songs und Arrangements begeistert nicht nur Liebhaber des Blues.
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Destination
Auf ihrem Debut-Album "Destination" präsentieren PICKUP THE HARP handgemachten Acoustic-Blues. Die größtenteils Live eingespielten Songs reichen von treibenden Slideguitar-Stücken über einfühlsame Blues-Balladen bis hin zu Funky-Feel-Stücken. Die Band versteht es ebenso Jazz-Elemente sowie Latin-Grooves mit dem Blues zu verbinden. Das Fundament legen Drums und Percussion mit ihren erdigen aber dennoch transparenten Rhythmen. Kontra-Bassist Roman Rothen spannt mit seinem Spiel den Bogen von soliden Grooves bis hin zu virtuosen Solo-Einlagen. Die grundverschiedenen Spielweisen von Roman und Markus an den Harps sowie seine fast schon “schwarze” Stimme, geben dem Album weitere Klangfarben und machen dem Bandnamen alle Ehre.
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- Who's right
- Destination
- Ascension day

